In letzter Zeit komme ich mal wieder seltener dazu, ein paar neue und wissenswerte Inhalte online zu stellen. Dafür war ich aber auch nicht ganz untätig und habe vor allem auf mwokz.net einiges Neues zu bieten. Heute habe ich mich also mal wieder in die Arbeit gestürzt und damit wieder einen Artikel zusammengeklöppelt, auf den ich euch aufmerksam machen möchte.
Ich habe ein älteres Projekt auf der Festplatte herausgekrämt, das sich um Bildbearbeitung und Lego dreht. Wie einige wissen, bastele ich immer noch und wieder mit Lego herum. Jene, die das professionell machen, kann man längst nicht mehr als „Lego-Spieler“ bezeichnen.
Unter anderem setzt man dazu den Lego Digital Designer ein, der es ermöglicht, seine Modelle am Rechner zu bauen. Anschließend kann man von ihm eine Bauanleitung erstellen lassen und die benötigten Teile in der richtigen Farbe bestellen. Das ist die Hauptaufgabe des LDD; die Planung eines Modells, das man bauen will.
In der Zeit hat sich allerdings eine Sache nie geändert: Lego ist teuer. Für mich fällt das reale Bauen der virtuellen Modelle also flach. Daher dokumentiere ich viele von ihnen auch nur an Hand von Screenshots.
Mit ein wenig kreativem Geschick und einer Idee kann man aber auch noch einen anderen Weg gehen. In dem Projekt „Fear“ wollte ich einzig und allein ein Bild erstellen, das Lego zeigt und an einen SciFi-Horror-Film erinnert. Dazu habe ich im LDD dann eine Art Filmset gebaut, Bilder aufgenommen und diese dann in einer Post-Production-Phase nachbearbeitet.
Genau darum geht es in dem neuesten Tutorial auf mworkz.net. In diesem Artikel erkläre ich etwas über die Hintergründe und die Möglichkeiten. Über die Umsetzung mit Photoshop und Lightroom und das Endergebnis.
Allen, die zwar mit dem LDD gern rumspielen, aufgrund finanzieller Möglichkeiten jedoch eingeschränkt sind, ergibt sich so vielleicht eine Möglichkeit, noch einiges aus dem Programm heraus zu holen.



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