Twitteridoo!

Ist das nicht mal ne geniale Überschrift? Ich meine, zerlegt sie nur einmal und lasst das letzte „o“ weg, packt ein Komma und ein paar Leerzeichen rein und schon erhaltet ihr die Entschlüsselung meiner genial verrätselten Überschrift: Twitter, I do!

Man mag mir vorwerfen, dass ich Trends gerne verpenne. Das kann ich nachvollziehen, wenn man es von Außen anschaut: ich spiele aktuelle Spiele, wenn schon der Nachfolger draußen ist, schaue die meisten Filme, wenn sie aus dem Kino raus sind und mache bei den wenigsten Web-Trends mit. Aus meiner Sicht der Dinge, behalte ich mir jedoch vor, z.B. auf Web-Trends erst einzusteigen, wenn ich einen Sinn darin sehe. So auch bei Twitter.

Fand ich bisher immer sehr sinnbefreit und unnötig, die gesamte Welt darüber informieren zu müssen, dass ich mir auf dem Klo gerade meinen Hintern abgewischt hab. Da ich im Moment aber nicht soviel Zeit zum bloggen, mit dem Netbook aber rasanten Zugriff auf Twitter habe (hat man ja mittlerweile eh von überall), entschied ich mich, den online-Schrei-Service für meine Bedürfnisse zu testen.

Unten rechts findet ihr ab sofort den stets aktuellen Feed aus meinem Twitter-Konto, der euch auch Neuigkeiten bieten soll, wenn es der Glassblog mal nicht tut. Inhaltlich möchte ich ihn hauptsächlich dazu verwenden, euch meine sogenannten „Webfinds“ zu präsentieren. Also Dinge, die ich im Netz finde und euch zeigen möchte.



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