Neuigkeiten aus der Schublade

Manchmal geht es einfach Schlag auf Schlag und alles kommt zusammen. Vor drei Wochen habe ich wieder intensiv die Arbeiten an meinem Film aufgenommen, wofür ich fortan – wie bei mir üblich – viel Zeit verwendete. Dann, in der letzten Septemberwoche wurde uns klar, dass wir umziehen wollen.

Die Entscheidung war, wie so oft, aus finanziellen Überlegungen heraus getroffen, aber letztenendes nicht wirklich verkehrt. Schließlich ist jede Wohnung, die größer als die jetzige ist, eine enorme Lebensverbesserung.
Nur der Zeitpunkt war etwas ungünstig, denn die Chance, hier eine Wohnung loszuwerden, ist in einer Uni-Stadt naturgemäß zum Semesteranfang am Günstigsten. Und der stand gerade vor der Tür. Dennoch fanden wir schon kurze Zeit später einen interessierten Nachmieter.

Als wir selbst eine Wohnung an der Angel hatten, sprang der jedoch ab und auch die Wunschwohnung war plötzlich vergeben. Also begann die erste Oktoberwoche und wir waren doch keinen Schritt weiter. Hinzu kam, dass ich für ein paar Tage weg musste und sich meine Freundin allein weiter kümmern musste, weil ich nur einmal am Tag Zugriff aufs Internet hatte und nicht viel ausrichten konnte.

Jetzt im Moment ist immer noch nicht alles in Sack und Tüten, aber es sieht schon bedeutend besser aus. Es gibt wieder Interessenten für unsere Wohnung und wir haben selbst eine so gut wie sicher.
Man merkt ganz deutlich die Entspannung – nicht zuletzt auch daran, dass ich wieder Muse finde, hier zu schreiben. Vor allem aber auch daran, dass ich mich allgemein erleichtert fühle und wieder zuversichtlicher nach Vorne schauen kann.

Das erstmalzu der Posting-Lücke hier im Blog.



Hinterlasse einen Kommentar