Jaa, er ist wieder da! Und damit meine ich mich. Zumindest hoffe ich das, in letzter Zeit musste ich den Blog gezwungener Maßen vernachlässigen, da mir einfach jede andere Arbeit nahezu über den Kopf gewachsen ist. Aber ich hab Bock, wieder zu schreiben und das tue ich jetzt – inspiriert von Kreativität.
Stop Motion ist ja eine mittlerweile fast vergessene filmische Kunstform, aber immer, wenn ich sie sehe, berührt es mich auf eine seltsame Art und Weise. Ich finde, es hat etwas kunstvolles, fremdes, etwas, das sich perfekt dazu eignet, Skurilitäten oder Fantasien umzusetzen.
In Perfektion erlebt man Stop Motion wohl bei Tim Burtons Corpse Bride, der ebenfalls mit dieser Technik gedreht wurde. Jedoch so hochentwickelt, dass man es dem Film kaum noch an sieht. Auf den ersten Blick hätte er wohl auch animiert sein können, aber dennoch hat er etwas, dass ihn besonders macht.
Mehr an die „alte“ Kunst des Stop Motion erinnert der folgende Kurzfilm. Die Musik ist perfekt ausgewählt und das flackernde Licht, das durch die unterschiedlichen Lichtstimmungen entsteht holt den Flair alter Zeiten zurück.
Was man noch alles damit machen kann, wenn man seinen Ideen freien Lauf lässt, zeigt dieser herrlich animierte Kurzfilm „Water Kiss“:

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