Für die Arbeit habe ich vor einer Weile einen RSS-Reader gesucht, der möglichst einfach zu handhaben und einzurichten ist. Ausprobiert habe ich mehrere Programme, hängengeblieben bin ich dann bei Klipfolio.
Nicht nur, weil es ein Eye-Catcher ist und schön gestaltet ist, sondern auch, weil es sich sehr einfach bedienen und konfigurieren lässt. Und weil es sich stark erweitern lässt.
Klipfolio sammelt nämlich nicht nur alle möglichen RSS-Feeds, sondern auch Wetterdaten, zeigt Fotos aus Flickr-Accounts an, fragt Emails ab oder beobachtet Auktionen.
Zu diesem Zweck besteht es aus einer Art Baukastensystem, man kann beliebig kleine Bausteine hinzufügen oder umsortieren und jeder dieser Bausteine ist ein anderer Feed oder eine andere Information.
Zusätzlich erweitert wird das Angebot an sog. „Klips“ durch die Community, die stetig neue programmiert.
Klipfolio verschwindet Platzsparend in der Systemleiste oder lässt sich rings um den Bildschirm herum als ständig sichtbare Leiste anordnen.
Meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Blick wert:
Ach ja, wer auf seinen Speicherhaushalt schauen muss, wird von Klipfolio nicht ganz so begeistert sein: es verbraucht 16MB RAM während dem Betrieb.


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