Wasser rinnt meinen Körper hinab,
trüb wie das Licht am Ende vom Tag.
Musik pulst in meinen Adern,
erzählt von fremden Gefühlen.
trüb wie das Licht am Ende vom Tag.
Musik pulst in meinen Adern,
erzählt von fremden Gefühlen.
Die Gedanken verlieren sich,
die Angst, sie schwindet.
Frohsinn vergeht und Schwermut verschwindet.
Hoffnung verweht und Liebe erblindet.
Hass zerfällt und Worte sterben,
Sorgen, sie werden hinweg gewischt.
Sehnsucht zerspringt wie des Meeres Gischt.
Und die Wärme der Nähe, sie erlischt.
Eigentlich habe ich mit Lyrik schon vor langer Zeit aufgehört. „Schuld“ an diesem Gedicht ist Mila Mar, deren Album „Picnic on the Moon“ ich gerade höre.

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