Eigentlich ist es ein weiser Rat, den mir jemand einmal gab: vorher noch nicht zuviel von dem verraten, was du vorhast. Denn du weißt ja noch nicht, ob es klappt und falls nicht, bist du hinterher niemandem Rechenschaft schuldig. Sicher, es mag etwas feige sein und an Konfizius‘ Spruch erinnern: „Kämpfe nur, wenn du weißt, dass du gewinnst.“, aber es ist auch was wahres dran. Zumindest kann es das Leben erleichtern.
Ich muss zugeben, der Spruch ist es auch, warum ich hier an dieser Stelle bisher noch nichts über die Fortführung des „Unsterblichen“-Filmprojekts geschrieben habe. Denn auch dies war ein Projekt bei dem lange lange Zeit nicht klar war, ob es überhaupt etwas wird. Ist es immer noch nicht und dennoch schreibe ich darüber. Warum?
Weil man sich nicht ewig verstecken kann. Weil man manchmal etwas riskieren muss und wichtiger noch: weil selbst das Scheitern ein Erfolg sein kann. Paradox? Nicht unbedingt, denn manchmal lernt man sogar etwas durch das Scheitern. Und egal was daraus wird, auch bei den Dreharbeiten zu „DUII – Der Antagonist“ habe ich so einiges gelernt.
Was, das kann man möglicherweise dem Produktionstagebuch entnehmen. Start morgen. Seid gespannt.


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