Entspannen und runterkommen haben sie mir gesagt. Aufregen nützt nichts, unter Strom stehen nützt nichts. Abschalten. Entspannen. Durchatmen.
Ihr habt alle Recht. Aber es ist schwer.
Ich hab mich also ein bisschen hingesetzt. Ein bisschen geschrieben und ein bisschen Musik gehört.
Und ein neues Bild gemacht. Daraus sind dann am Ende zwei geworden:
Man sieht, „solace“ ist wieder eine High-Key-Spielerei, aber diesmal wollte ich nichts komplett ins Extrem gehen und die Kontraste wahren. Und die Farbe. Stark gearbeitet habe ich bei den Augen, mein Model hat relativ dunkle Augenhöhlen und ich hoffe, nicht übertrieben zu haben.
Das hier ist bei der Arbeit an dem obigen Bild entstanden. Es gefällt mir fast noch besser und man merkt vielleicht, dass darin mehr Emotionen zu stecken scheinen. Zumindest taten sie es für mich, als ich das obere Bild gemacht habe.



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