Der Traum von…

Langes Wochenende. Heißes Wochenende. Heiß seltsamerweise aber nicht nur in Bezug auf die Temperatur. Sowieso war die vergangene Woche eine seltsame Woche. Geprägt von Schlafdefizit, erfolgreicher Arbeit, Stagnation und heftigen Gefühlsauf und -abs.
Ein Kampf, den ich immer wieder geführt habe, hat sein Ende gefunden. Hm, aber ob ich damit glücklich bin? Sicher, es war ein Hoffnungsschimmer, etwas, worauf ich lange gewartet habe und was ich keinesfalls loslassen wollte, sollte ich es wiederfinden. Aber auch wenn es aussah wie in meinen Träumen war es nicht das Gleiche.
Sie hat Dinge verlangt, die ich geben wollte, aber auf meine Art. Und sie wurde ungemütlich, als sie nicht bekam, was sie wollte. Also habe ich einen Schlußstrich gezogen. Die Frage bleibt dennoch: habe ich mein Glück verbannt? Oder bin ich – jetzt, da ich mir selbst treu bleibe – gar nicht mehr geschaffen für eine Beziehung? Vielleicht muss man sich ja ein Stück weit aufgeben, um für den anderen auszureichen.



2 Antworten zu „Der Traum von…“

  1. Nun, mir scheint, wie auch immer man es anstellt….es ist verkehrt. Aber ich denke, dein Handeln war so verkehrt nicht. Versuch dir treu zu bleiben, auch wenn das bedeutet, alleine zu sein. Ich selbst bleibe mir nicht treu im Augenblick und ich kann dir versichern, es ist furchtbar.

  2. Perfektes Gegenbeispiel, Lay. Und die Tatsache, dass es auch weh tut beweißt den Wahrheitsgehalt deiner Worte: „Nun, mir scheint, wie auch immer man es anstellt… es ist verkehrt“

    Vielleicht reicht es ja, jedem Tag einen Funken Sonne abzuquetschen.

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