Sicheres Passwort – ein Paradox?

Es gibt sicher Leute, die auf diese Frage definitiv mit Ja antworten und welche, die mit Nein antworten können. Allein das beweißt schon, das es ein Paradox ist. :)

Es gibt sichere Passwörter. Und es gibt vermutlich nur sehr sehr wenige Passwörter, die nicht geknackt werden können. Soviel dazu.

Ein sehr interessantes Konzept einer Sicherung wird in Dan Browns „Diabolus“ erwähnt (Ügrigens Dan Browns Erstlingswerk). Mittels der Brute-Force-Methode werden solange Kombinationen ausprobiert, bis die gefunden ist, die die Datei öffnet. Das Hackprogramm findet die richtige Kombination, weil sie verschlüsselt in der Datei existiert. Aber was macht eine Datei gegenüber dieser Methode unknackbar? Ganz einfach: wenn das Hackprogramm nicht merkt, das es bereits die richtige Kombination gefunden hat!
Das setzt voraus, das sich der verschlüsselte Text ständig selbst verändert und somit keine Übereinstimmung zum Passwort gefunden werden kann.

Das klingt wie der heilige Gral für Securityfreaks und wie der Alptraum aller Einrichtungen, die der Meinung sind, für die Nationale Sicherheit arbeiten zu müssen ;)
Aber das klingt auch sehr schwer realisierbar.

Wer trotzdem nach sicheren Passwörtern sucht, die durchaus nützlich sein können, fühle sich mit dem Artikel auf PCWelt.de gut beraten.



Hinterlasse einen Kommentar