Kennt das noch jemand? Dass in Träumen alles so viel klarer und logischer ist?
Manchmal träume ich Geschichten. Also Dinge, die man aufschreiben und lesen könnte. Spannende, unheimliche oder fesselnde Geschichten.
Und während ich mich manchmal bei der Arbeit an einer Geschichte mit dem Verlauf der Handlung quäle, erscheint bei denen, die mir im Traum begegnen alles so viel klarer und eindeutiger. Die Verhältnisse fügen sich viel schneller aneinander, die Handlung entfaltet sich, alles passt wunderbar zusammen.
Können wir vielleicht besser und schneller denken, wenn wir träumen? Benutzen wir Teile des Gehirns, die uns effizienter arbeiten lassen?
Natürlich kennt auch das jeder: Wenn wir aufwachen, ist alles weg. Die tolle Handlung, das gewisse Etwas, die spannende Geschichte. Einzig, das Gefühl bleibt, das es etwas richtig Gutes gewesen ist.
Aber wer weiß, vielleicht ist das auch gut so. Manche Träume sollten vielleicht gar nicht aufgeschrieben werden.

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