Die Zeit, die geht,
von Ungeduld verweht.
Die Zeit, die bleibt,
die sich alle Taten einverleibt.
Die Zeit dazwischen,
die nicht ist.
Der Traum in der Nacht,
wenn ihn niemand sieht.
Ich hab wirklich schon eine ganze Weile nix lyrisches mehr geschrieben, aber das fiel mir gerade ein. Ich schätze, es ist zu mir gekommen. Vielleicht finde ich auch noch heraus, warum.
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