29 verschiedene Künstler tragen zum Soundtrack des Konsolenspiels „Def Jam: Icon“ bei und erfüllen so den Hiphop-Lifestyle des Spiels mit Leben. In der News auf dhl.net wird das so beschrieben:
Also ich habe nichts gegen die News, die kann ja nichts anderes als berichten, aber ist es denn ratsam, diesen Musikstil so stark mit dem Thema Kampf zu verbinden? Ist Hiphop das wirklich? Natürlich sind Konsolenspiele für eine Zielgruppe gemacht, die deutlich unter 18 Jahren liegt und auch Hiphop spricht meist genau diese Altersgruppe an. Folgliche erscheint es mir wie ein – sicherlich wirkungsvoller – Versuch, das zu verbinden, was am meisten Geld bringt. Aber dazu moralische Grenzen herabzusetzen?


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