Die Meldung ist zwar schon alt (22.01.2003), aber ich fand sie herrlich:
„Prinzipiell muss man für jegliche Musik, die außerhalb von
Privatwohnungen aufgeführt wird, Copyright-Gebühren zahlen“, erklärte
Marja-Leena Karjula von der nationalen Urheberrechts-Agentur Teosto.
Bei den Betroffenen stößt das Ansinnen auf Proteste: „Das ist total
absurd. Man zahlt doch schon, wenn man CDs oder Notenblätter kauft“,
beklagte die Betreuerin eines Privatkindergartens in Helsinki. Die
Teosto will von den privaten Kindergärten monatlich 18,74 Euro
Urheberrechtsgebühren kassieren. Finnische Taxifahrer müssen seit
letztem Jahr jährliche Copyright-Gebühren in Höhe von 22 Euro für in
Taxis gespielte Musik bezahlen.
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