Amoklauf von Emsdetten -Bereits vergebene USK erneut auf den Prüfstand

Und wieder einmal sollen Computerspiele – falls sie sich als „Mitschuld“ erweisen – ein weiteres Mal auf den Leib gerückt werden.

Zu den Eckpunkten, die „vorrangig“ erörtert werden sollen, zählen dabei neben einem Verbot von Killerspielen auch Themen wie – bereits existierende und durch FSK und USK ausgesprochene – „Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Spielen/Alterskennzeichnung von Computerspielen“ sowie „Verlässliche Kontroll- und Sicherheits- Standards für Videoverleih- Automaten“. Quelle Golem.de)
(die ganze Meldung)

Und wieder einmal frage ich mich: wenn man einem ganz normalen Kind ein Küchenmesser hinlegt, fängt es dann sofort an, seine Familie zu zerschnippeln? Gewaltbereitschaft ist keine Frage der konsumierten Spiele, Gewaltbereitschaft fängt schon eine ganze Ecke früher an. Dort wo alles anfängt: bei der elterlichen Erziehung.



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