Heute hatte ich auf meinem Rechner Windows Vista RC1
installiert, eine BETA Version des kommenden Microsoft
Betriebssystems, welches vor wenigen Tagen auf den
Microsoft Seiten zum Download bereit stand.
Die ISO runter laden und auf DVD brennen, rein in den
PC und damit booten… Die Wartezeiten sind relativ lang
aber dafür startet eine sehr schicke Benutzeroberfläche,
die anschliessend durch den Installationsvorgang führt.
Vorbei die Zeit des blauen DOS Bildschirms mit dem man
Windows XP noch installiert hat.
Alles von DVD, alles automatisch und eigentlich auch alles
unkompliziert. Während den letzten Schritten der Installation
darf man sogar schon den Desktophintergrund und einige andere Details auswählen.
Nachdem endlich alles fertig eingerichtet ist. (Später fiel mir
auf das ich keinerlei Treiber oder ähnliches installieren musste) präsentiert sich der Desktop und ich dachte so bei mir:
Willkommen bei Mac OS. Hier ein bisschen Glaslook, dort einige hochpolierte Grafiken und jederzeit überall hin navigierbar, so stellte sich die neue Windows Version vor.
Mit dabei ist auch die Sidebar, die nach dem Vorbild zahlreicher kostenloser Programme in Windows integriert wurde. Hier lassen sich später mal sicher viele nützliche Anwendungen unterbringen.
Auch sonst ist das Betriebssystem komfortabler als erwartet
und bietet an jeder Stelle Verwaltungs- und schnelle
Navigationsoptionen.
Optisch präsentiert es sich natürlich von der besten Seite und verwöhnt den Betrachter mit hochauflösende Grafiken und Icons, Transparenz- und Glaseffekten, Kopieranimationen u.s.w.
Allerdings fällt beim Benutzen auch auf, das diese Schaubude
eine Menge Systemressourcen benötigt und sich in der Standardinstallation mit 3 GB auf der Festplatte breit macht.
Edit 15.09.06: Inzwischen hat auch Golem.de Windows Vista getestet und einen Artikel dazu verfasst.

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