Am Wochenende konnte ich mal einen längeren Blick darauf werfen, wo ich eigentlich lebe. Nicht durch den täglichen Blick aus dem Fenster, den ich euch hier auch schon präsentiert habe, sondern einen etwas exklusiveren Blick, der Sarah und mir von der Chefin kredenzt wurde.
Dazu bedurfte es eines kleinen Abstechers in den Zipfel Deutschlands, der sich um den Ort Berchtesgaden quetscht. Der letzte Rest Deutschland sozusagen, ganz in die Ecke gepresst und hart am österreichischen Limit. Und genau darauf kam es an, denn nach der motorisierten Erklimmung des Ahornkasers über die „berühmte“ Rossfeldstraße kommt man in recht bequemer Manier auf gute 1.600 Höhenmeter und damit zu einer über den Dingen stehenden Aussicht.
Im Rücken hat man eine Aussicht auf Deutschland, die von einigen Hügeln, jeder Menge Bäume und Felsgeröll verdeckt wird. Vor dem Auge des Betrachters jedoch erstreckt sich folgendes:
Ziemlich markant erhebt sich auf der rechten Seite der „Hohe Göll“, der sich auch schon auf österreichischem Boden breit macht und stolze 2.522m misst. Dahinter liegend und in die Bildmitte streckend, kann man das Tennengebirge erkennen und knapp vor dem nahezu lebensgefährlichen Abhang, auf dem wir standen, breitet sich das Salzachtal aus.
Demnächst wird es noch ein paar Bilder von der kleinen Tour am Samstag geben, die Sarah und ich geschossen haben.



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