Zumindest könnte man das glauben, wenn man sich die Inszenierung ansieht, die auf dem untenstehenden Video verlinkt ist. Es handelt sich dabei um eine Aufführung im spanischen Valencia vom Juni 2008.
Im Prinzip handelt es sich bei der Inszenierung um eine Bühne, ein paar wenige Aufbauten und vor allem einer Menge Leinwände. Angesteuert werden diese von 14 Projektoren, die insgesamt rund 5 Stunden Videomaterial auf die hintere Seite der Bühne projiziert. Und das hat beeindruckende Effekte zur Folge:
Als ich das Video gesehen habe, dachte ich: hm, vielleicht die Oper der Zukunft…
Ich meine, ist doch ziemlich nachvollziehbar, denn es handelt sich um eine zunehmende Verschmelzung von Technik und Handwerk. Perfekt aufeinander abgestimmt und mit Musik vereint.
Ich hätte es mir jedenfalls gern angesehen.
Ah ja: Manchen wird aufgefallen sein, dass ich in den letzten paar Tagen hier nicht regelmässig geschrieben habe. Grund dafür ist… noch geheim ;)

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